Besuch auf dem Bauernhof

Kurzer Überblick über das Projekt

Im Rahmen des Sachunterrichts der Klassen 2a und b haben sich die Kinder mit dem Thema „Tiere auf dem Bauernhof“ beschäftigt. Die Kinder haben insbesondere Informationen zu Rindern, Schweinen, Hühnern und Kaninchen gesammelt.

Die Klassen sind, aufgeteilt in zwei Gruppen, von Herrn Höttecke und Sohn durch die Ställe geführt worden. Dort wurde ihnen erzählt, wie Tiere auf dem Bauernhof leben, was sie zum Leben brauchen und welchen Nutzen sie für uns Menschen haben. Die Kinder haben die Tiere gefüttert und gestreichelt.

Fächerübergreifend haben die Klassen einige Lesetexte und Schreibaufgaben im Deutschunterricht bearbeitet und teilweise Plakate erstellt. Auch im Kunstunterricht haben sich die Kinder mit diesem Thema beschäftigt.

Ziele

Die Schülerinnen und Schüler erkunden die Lebensbedingungen von Tieren und dokumentieren die Ergebnisse.

Sie beobachten die Tiere in ihrem Lebensraum und lernen deren Lebens- bedingungen kennen.

Sie können die Tierfamilien (z. Bsp. Hahn, Henne, Küken) benennen.

Beiträge der Kinder

Wir, die Kinder der Klassen 2a und 2b, waren am 18.02. auf dem Bauernhof Höttecke. Zum Bauernhof gehören: ein Haus, eine Werkstatt, mehrere Ställe und Garagen. Herr Höttecke hat uns empfangen. Zuerst haben wir uns die Kühe angeguckt. Danach waren wir bei den Kaninchen. Anschließend haben wir uns die Hühner angeschaut. Als letztes waren wir bei den Schweinen. Das Wetter war toll: sonnig und nicht windig.

Tudor Vartolomei, Klasse 2a

Wir waren auf dem Bauernhof. Wir haben als erstes die Kühe gesehen. Der Bauer hat uns erklärt, dass die Kühe, die keine Kälber haben, in einen anderen Stall kommen. Dann waren wir bei den Schweinen. Der Bauer hat uns gesagt, dass es bei ihm unterschiedliche Altersstufen im Stall gibt. Dann waren wir bei den Hühnern und wir haben am Ohr gesehen, woran man erkennen kann, welche Farben die Eier haben.

Holly Fechner, Klasse 2a

Der Weg zum Bauernhof war nicht sehr weit, wir sind höchstens 10 Minuten gegangen. Als wir da waren, sind wir zuerst zu den Kühen gegangen, da war sogar ein Bulle mit einem Nasenring. Herr Höttecke sagte, so könnte er den Bullen besser bändigen. Aber es waren nicht nur Kühe, sondern auch Kälbchen da, die sahen auch süß aus. Bald darauf waren wir bei den Hühnern. Herr Höttecke sagte, die Hähne haben einen langen Dorn am Fuß und wenn ein Hahn einen Menschen kratzt, kann das ziemlich üble Macken geben.

Johannes Schirk, Klasse 2a

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